Willa ist da!

Endlich liegt sie tatsächlich in den Buchhandlungen aus – meine erste Romanübersetzung: Willa of the Wood – Das Geheimnis der Wälder von Robert Beatty! Schon ein echt tolles Gefühl, das Buch dort zu sehen.

Womit ich vorher nicht gerechnet hatte, war, wie viel mir die Reaktionen von Freunden und die Rezensionen von mir unbekannten Menschen bedeuten würden, die Willa so schnell ins Herz geschlossen haben. Ich empfinde es immer noch als großes Glück und bin unendlich dankbar, dass Willa und Robert Beatty und der Fischer Verlag mich gefunden und als Übersetzerin ausgewählt haben!

VdÜ

Unser wahnsinnig engagierter Berufsverband – der Verband deutschsprachiger Übersetzer literarischer und wissenschaftlicher Werke e.V. (kurz: VdÜ) – setzt sich nicht nur für die Interessen der Literaturübersetzer/innen ein, sondern hilft auch, Übersetzer/innen sichtbarer und bekannter zu machen. Unter anderem mit der Seite „Übersetzer in den Medien“, auf der in verschiedenen Rubriken Artikel und Berichte von und zu Übersetzern verlinkt werden. Und wenn ihr in der Rubrik „Übersetzer und ihre Arbeit: Rezensionen und Veranstaltungsberichte“ schaut, entdeckt ihr vielleicht sogar meinen Namen … Vielen Dank für die Verlinkung zu meinem Artikel „Aus der Finsternis ans Sonnenlicht – der sensationelle Fund eines Originalmanuskripts und seine lange (Übersetzungs)Geschichte“, lieber VdÜ!

Hach, war das schön!

Und nun ist es schon wieder vorbei das tolle Seminar „Stilblüten und andere Stolpersteine: Über den Umgang mit übersetzerischen Schwierigkeiten“ im EÜK Straelen. Es war eine intensive und schöne Woche, entrückt vom Alltag, mit vielen interessanten Gesprächen, supernetten Menschen und natürlich ganz viel hilfreichem Input! Danke an alle Seminarteilnehmer/innen und besonders die beiden Seminarleiterinnen!

Endlich wieder im EÜK!

Schon im Studium war das meine Lieblingszeit: eine Woche Seminar im wunderschönen Europäischen Übersetzer-Kollegium in Straelen! Es war immer mein Traum, einmal als Übersetzerin zurückzukehren – jetzt rücke ich diesem Traum ein kleines Stückchen näher: Ich darf dort Ende August am Seminar „Stilblüten und andere Stolpersteine“ teilnehmen.

Und eines Tages werde ich es vielleicht auch schaffen, mich mit einem eigenen Übersetzungsprojekt dorthin zurückzuziehen, um intensiv zu arbeiten, im lichtdurchfluteten Innenhof zu sitzen, mich mit den anderen Übersetzerinnen und Übersetzern auszutauschen und in der Bibliothek zu recherchieren und zu schreiben …